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Nordamerika - Afrika - Arabien

Träume nicht Dein Leben, lebe Deinen Traum

Herzlich willkommen zu einer Bilderweltreise zu meinen schönsten Reisezielen weltweit. Lass dich inspirieren für neue Ideen oder träume von fernen Orten...

im Fokus stehen Fotos von Nationalparks und der typischen Landschaft unserer Reisen damit sich der Betrachter ein Bild vom Reiseziel machen kann, denn bekanntlich sagen Bilder mehr als tausend Worte. Fotos von Städten und Unterkünften und Informationen zur Route runden das Bild dann ab.

Auf diesen Seiten geht es um unsere spannensten und schönsten Fernreisen in die USA, Kanada, Oman, VAE, Namibia und Südafrika die wir als "Selbstfahrer" organisiert und unternommen haben ab dem Jahr 2006 bis aktuell 2019.
Beschreibungen und Text mit dem jeweiligen Routenverlauf, Ortsangaben und kurze Hinweise und Tipps, teilweise Links zu Unterkünften findest du zu jeder Reise. Dazu dann einen Link zu meinen Fotoalben bei Google - beim Klick auf den Infobutton im Fotoalbum siehst du Informationen zu (fast) jedem Foto und teilweise die Lage auf der Landkarte. 

Hinweis für alle Stammgäste von bilderweltreise.de, die alten Seiten waren teilweise seit 20 Jahre online, daher habe ich 2019 alles in ein neues Design und teilweise aktualisierten Texten "modernisiert". Vorallem die Fotos sind jetzt mit einer wesentlich höheren Auflösung online, Alle Reisen vor 2006 habe ich aufgrund des Alters und der Fotoqualität entfernt.
Viel Spaß bei einer virtuellen Weltreise!     NEU > Südafrika 2019

USA 2006

Vereinigte Arabische Emirate und der Oman 2007 - Abu Dhabi 2013

Unsere insgesamt rund 3000 km lange Fahrt 2007 begann und endete am Flughafen Dubai. Wir haben sechs Orte/Hotels angefahren um von dort aus Ausflüge zu unternehmen und natürlich gab es auch auf den Fahrten zwischen den Hotels viel Sehenswertes.

Unsere Route:
Dubai - Khorfakkan - Hatta - Grenze Oman - Al Sawadi - Muscat - Nizwa - Grenze VAE - Al Ain - Dubai - Flug nach Reethie Beach/Malediven

Im Anschluß sind wir noch auf die Malediven geflogen, diese Kombination ist mit Emirates recht günstig und die Malediven sind nur rund 4 Flugstunden von Dubai entfernt. 

2013 haben wir dann 10 Tage in Abu Dhabi verbracht und sind von dort zu Tagestouren aufgebrochen
Die Fotos zeigen 
Highlights Abu Dhabi Stadt - Rub al Khalid Wüste, die größte Sandwüste der Erde - Dubai

Diese Reisen habe ich auf einer gesonderten Homepage "Reiseland Arabien" detailliert vorgestellt, noch in altem Design und nicht für Mobilgeräte optimiert.
> Zum detaillierten Text auch für Mobilgeräte




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Namibia 2009 - Afrika Pur

Namibia ist etwa 2,3 mal größer als Deutschland hat aber nur rund 2,5 Mio Einwohner. Hier sind wir schon mal 1 Stunde gefahren ohne einer Menschenseele zu begegnen. Auch das ist eine interessante Erfahrung. Hier kann man an einigen abgelegenen Orten noch absolute Stille erleben. Es gibt keinen "Lichtsmog", man kann den Südhimmel mit seinen unzähligen Sternen voll geniessen.

Namibia ist durch die Wüste Namib entlang seiner Atlantikküste geprägt und besitzt eine artenreiche Tierwelt mit einer beträchtlichen Gepardenpopulation. In der Hauptstadt Windhoek und der Küstenstadt Swakopmund finden sich deutsche Kolonialbauten wie Windhoeks Christuskirche von 1907. Im Norden liegt der sehr besuchenswerte Etosha Nationalpark, mit vielen Tieren die man am besten in der trockenen Winterzeit beobachten kann. Die Jahreszeiten sind auf der Südhalbkugel übrigens entgegen der Nordhalbkugel. Hier scheint die Sonne am Mittag im Norden und im Süden steht sie nie ;-)

Unsere Reise im Mai/Juni 2009 von rund 3000 km von Süd nach Nord und Links zu den Unterkünften habe ich auf einer gesonderten Homepage "Reiseland Namibia" beschrieben.

Das Land ist für Fotografen und alle Naturliebhaber ein Traum mit seinen vielen Farben, Formen und Tieren. Die Strassen sind meistens Gravelroads, d.h. gewalzter Schotter der sich aber meistens gut befahren lässt. Wir hatten einen SUV 2WD und sind überall hingekommen. In der Regenzeit sollte man wohl besser einen 4WD nehmen.

Unsere Route:
Kalahari - Fish River Canyon/Vogelstrausskluft - Klein Aus - Namib /Soussusvlei - Sesriem - Swakopmund / Walvis Bay - Brandberg - Vingerklip Logde - Etosha NP Ü in Okaukuejo/Aoba - Waterberg - Windhoek

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Mobirise

USA 2006 - Der Südwesten in 5000 km

Unsere 6. USA Tour führte uns im Mai/Juni 2006 mal wieder in den Südwesten, unsere Lieblingsregion im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Im Bundesstaat Kalifornien beginnt unsere Reise in San Francisco, wo sie nach 3 Wochen auch endet.
San Francisco ist eine Weltstadt mit Seele, von dort ging es in den Sequoia NP mit seinen Baumriesen.
Dann weiter über den Red Rock Canyon und das heiße aber sehr interessante Death Valley nach Las Vegas in Nevada. Dort hatten wir 1994 geheiratet, was übrigens auch heute noch problemlos möglich ist ;-)
Nach einigen Tagen in der Spielerstadt ging es weiter nach Utah, dort gibt es herrliche Landschaften die weltweit einmalig sind. Jeder Nationalpark ist einzigartig, aber alle strahlen in Rot und Orange. Das ist zum Sonnenauf-/untergang ein Erlebnis der Extraklasse.
Unser erster Stop war der wunderschöne Zion NP mit seiner einzigartigen Landschaft die auch tolle Wanderwege bietet.

Nicht weit entfernt liegt das nächste Naturhighlight, der Bryce Canyon. Erst wenn man kurz vor dem Canyonrand steht erkennt man dieses einzigartige Naturwunder, eine Wanderung in den Canyon ist ein MUSS.
Von hier ging es weiter nach Arizona, im Grand Canyon State gibt es viel Landschaft und Natur zu entdecken. Neben dem Grand Canyon, wo wir dieses mal den North Rim besucht haben ging es über den Lake Powell zum sagenhaften Antelope Canyon der 2006 noch ein Geheimtipp war, heute leider überlaufen.
Von hier aus ging es in das Monument Valley - eine Wild West Bilderbuchlandschaft.
Auch im Canyon de Chelly hat der Wilde Westen stattgefunden, hier kämpften Navajos 1863 gegen die weiße Übermacht.
Der Weg führte uns weiter über den versteinerten Petrified Forest, den Oak Creek Canyon nach Sedona.
Von dort sind wir den Apache Trail, eine Tagestour auf alten Indianerpfaden, gefahren.
Nun ging es wieder Richtung Ozean und über San Diego und Los Angeles über den Highway California 1 an der Küste des Big Sur entlang zurück nach San Francisco. Eine wunderschöne Reise mit sagenhaften Nationalparks und tollen Weltstädten.


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USA / Kanada 2012 - vom mittleren Westen der Vereinigten Staaten in den Südwesten Kanadas

Unsere 7. Nordamerika-Reise startete Ende Mai in Denver, wo wir abends gelandet sind. Nach einem kurzen Spaziergang am frühen Morgen durch die übersichtliche Innenstadt ging es gleich Richtung Süden zum Garden of the Gods nahe Colorado Springs, eine schöne Einstimmung auf die “roten Steine”.

Am gleichen Tag ging die Fahrt weiter über Cripple Creek zu den Great Sand Dunes, Übernachtung in Alamosa.

Dann ging es weiter über den sehr schönen Hw 160 in’s Westernstädtchen Durango.
Am nächsten Tag über den wunderschönen Canyonlands Needles Overlook Richtung Moab zur herrlich gelegenen Red Cliff Lodge. Von dort besuchten wir den tollen Arches NP und von nun an immer Richtung Norden.
Von Salt Lake City über Antelope Island und den Bear Lake nach Jackson Hole.

Von hier ist es nicht weit zum Yellowstone NP. Die Anfahrt durch den Teton NP war leider wegen starken Schneefalls nicht sehr “aussichtsreich”. Dafür waren 2 von 3 Tagen im phantastischen Yellowstone NP zwar kalt mit viel Schnee und Eis im Juni aber sonnig.

Nun ging es weiter rund 1000 km bis Calgary und Banff NP. Hier war das Wetter leider auch nicht immer auf unserer Seite. Von Banff ging es dann durch den Yoho NP nach Kelowna mitten im warmen
Okanagan Valley.
Von dort weiter nach Vancouver wo uns besonders der Stanley Park beeindruckte, und dann mit der Fähre für 5 Tage nach Vancouver Island wo wir eine sehr schöne Strandwohnung in Parksville hatten.

Vancouver Island hat neben der sehenswerten BC Hauptstadt Victoria und dem Whale Watching viel Natur mit Regenwäldern und Bergen zu bieten.

Von dort fuhren wir dann Richtung Seattle und beendeten unsere Reise nach 6500 km und knapp 4 Wochen.

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Südafrika 2016 - Kapstadt + Gardenroute 

Südafrikas Gardenroute hat uns total begeistert. Rund 3000 km in 18 Tagen und ein landschaftliches Highlight nach dem anderen. Die Verkehrs-Infrastruktur ist durchaus mit Europa vergleichbar und die Gästehäuser, die wir meistens über booking.com gebucht haben, waren durchweg gut bis sehr gut. 

Unsere Route:
Landung in Kapstadt am frühen Morgen. Nachdem wir uns am Flughafen am Automat mit Bargeld versorgt haben und den SUV Ford Ecosport übernommen haben, ging es direkt über Franschoek und die Route 62 bis Montagu in das nette Malherbe Guesthouse. Am nächsten Tag weiter auf der R 62 durch schöne Landschaft und einem obligatorischen Stop im kultigen Ronnies Sex Shop, weiter nach Oudtshoorn wo wir 3 Nächte in der empfehlenswerten Buffelsdrift Game Farm in einem tollen Zelt, direkt am kleinen See genossen haben. Inkl. Safarifahrten und Halbpension. Unbedingt empfehlenswert ist ein Tagesausflug durch die Meiringspoort Schlucht bis Prince Albert und von dort zurück über den Swartbergpass.
Von Oudtshoorn ging es dann an den indischen Ozean nach Wilderness in The Dune, wo Strand und herrliche Wanderungen im Nationalpark angesagt waren. Es lohnt auch ein Besuch vom nahen Knysna, und Samstags unbedingt den Markt von Sedgefield besuchen.
Das nächste Ziel war der Addo Elephant NP wo wir 3 Nächte im Main Camp ein Chalet bezogen haben, direkt am Zaun mit direktem Blick in den Park. Das Main Camp hat ein gutes Restaurant und einen kleinen Shop. Der NP selbst ist sehr lohnenswert und wir haben auf unseren Pirschfahrten viele Tiere beobachten können. Von dort ging es wieder zurück Richtung Westen nach Keurboomstrand bei Plettenberg in das Arch Rock Resort wo u.a. das Robberg Nature Reserve, das riesige Vogelparadies Birds of Eden und die schönen Strände zum Wandern einladen.
Danach waren wir im wunderschönen De Hoop NR mit seinen unendlichen Dünen bevor unsere Reise über Bettys Bay, wo eine Pinguinkolonie zu bestaunen ist, über den traumhaft schönen Clarence Drive, immer an der False Bay entlang, nach rund 3000 km, in Camps Bay bei Kapstadt endete. Hier kann man viel unternehmen, Tafelberg, Kaphalbinsel, Kapstadt selbst. Eine wunderschöne Gegend in der man unbedingt ein paar Tage einplanen sollte! In Camps Bay kann man auch am Abend sicher zufuss zu den vielen Restaurants am Strand laufen. Kapstadt ist in wenigen Minuten mit dem Auto zu erreichen.


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Südafrika 2018 - Gardenroute und Kaaro

Ja, Südafrika hat uns begeistert und so ging es 2 Jahre später wieder nach Kapstadt, nach der Landung ging es wieder mit einem Ford Ecosport los. Erstes Ziel waren die Cederberge und hier das Kagga Kamma Nature Reserve eine herrliche Felslandschaft mit mehreren gut gekennzeichneten Wanderwegen und Jeepsafari am frühen Morgen. Danach ging es dann über den Swartbergpass nach Oudtshoorn in die Old Mill Lodge für eine Nacht. Dann weiter in den wunderschönen Tsitsikamma Nationalpark wo wir, direkt am wilden Ozean, 2 Nächte in einem Chalet in der Storms River Lodge verbracht haben. Hier kann man wunderbar wandern und relaxen. Die Landschaft und der raue Ozean sind einfach schön.
Nun ging es weiter Richtung Osten in das Schotia Private Game Reserve wo wir nach Safaris und Buffet in einem Zelt mitten in der Wildnis abgesetzt wurden. Ein Hammererlebnis, ganz allein in der Natur, nur durch einen kleinen Zaun von den (Raub)tieren getrennt. Nach dem Morning Drive und Frühstück fuhren wir nur 20 km weiter, für 3 Nächte in die Dungbeetle River Lodge, 5 Minuten vom Addo NP entfernt. Da wir ja 2016 direkt im Addo Main Camp gewohnt haben wollten wir nun, neben einer Addo Safari auch das Alexandria Dune Field besuchen, mit einer Privatjacht ging es den Sunday River hinunter und dann zufuß durch eine herrliche Dünenlandschaft. Nach drei Tagen ging es, wie schon 2016, zum Keurboomstrand, wieder in unser traumhaftes Chalet direkt am Ozean. 
Von hier aus fuhren wir dann Richtung Swellendam wo wir 2 Nächte in der Aloe Ridge Lodge, einem sehr großen freistehenden Haus mit eigenem Pool und Blick auf den Breede River inmitten der Natur genoßen haben. Die Anfahrt ist schon etwas holprig und lang, daher sollte man sich vorher in Swellendam mit allem versorgen. Feuerholzfür kühle Abende ist vor Ort.
Nach einer Zwischenübernachtung im schönen Hermanus ging es dann nochmal für 2 Nächte nach Somerset West in Peters Gästehaus Somerset Sights. Eine unvergessliches Picknick im nahen Weingut Vergelegen sollte man sich nicht entgehen lassen. Die umliegende Weinregion mit den Städten Stellenbosch und Franschoek ist landschaftlich wunderschön.
Nach 16 Tagen Südafrika haben wir dann noch einen 3tägigen Zwischenstop in den Emiraten eingelegt, diesmal waren wir in Ras al Khaimah im dortigen Hilton
Südafrika wir kommen 2019 wieder!




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Südafrika

Südafrika 2019 - Kaphalbinsel und Kwazulu Natal

2019 ging es wieder in dieses wunderschöne Land :-) Landung in Kapstadt und direkte Fahrt nach Langebaan mit einer Übernachtung im netten Old Fisher House. Hier war der West Coast NP unser lohnenswertes Ziel für die knapp 2 Tage. Am Nachmittag des zweiten Tages ging es dann über den Bloubergstrand, mit tollem Tafelbergblick, nach Simons Town wo wir 3 Nächte im empfehlenswerten Protea Point B&B verbrachten. Von hier aus ging es u.a. wieder zum "Picknick" im Weingut Vergelegen. Auf der Fahrt haben wir den Strand von Muizenberg besucht und sind am Abend über Camps Bay und den Chapmens Peak Drive zurück nach Simons Town. Am nächsten Tag haben wir wieder die wunderschöne Kaphalbinsel besucht wo wir auch schöne Wanderungen unternommen haben. Dann ging es mit dem Flieger weiter nach Durban / Kwazulu Natal wo wir die erste Nacht im schönen Ballito im Vetho House verbrachten, (Top Lage, etwas in die Jahre gekommen). Am nächsten Morgen ging es dann gut 300 km in die Drakensberge in den Royal Natal NP. 3 Nächte verbrachten wir im Thendele Camp in einem schönen Chalet mit herrlichem Blick auf das Amphitheater. Diese, wie auch alle anderen Unterkünfte in den Nationalparks in Kwazulu Natal, haben wir direkt bei der Nationalparkverwaltung gebucht. Im Park haben wir zwei wunderschöne Wanderungen gemacht. Etwas kürzer zu den Tiger Falls und ca. 17 km zu den Tugela Falls, sehr zu empfehlen.
Von hier ging es in das private Nambiti Game Reserve, wo wir 2 Nächte in einem Luxuszelt in der schönen Ndaka Safari Lodge, inkl. Pirschfahrten und Vollpension genossen haben.
Nun ging es wieder in einen Nationalpark, dem Ithala Game Reserve wo wir 2 mal im Ntshondwe Camp übernachtet haben und Pirschfahrten mit dem eigenen Auto gemacht haben. Allrad sei hier empfohlen, die Routen sind teilweise abenteuerlich. Landschaftlich sehr schön mit einigen tollen Tiersichtungen. Aufgrund der, zumindest 2019, miserablen Straßenzustände in den großen Loops würden wir den Park wohl nicht mehr besuchen.
Danach ging es in den 960 qkm großen Hluhluwe iMfolozi Park mit herrlicher Landschaft und interessanten Tiersichtungen, vorallem Nashörner gibts viele. Wir haben eine Nacht im komfortablen Hilltop Camp und die zweite Nacht im eher einfachen aber dafür mit echtem Afrika Feeling gesegneten Mpila Zeltcamp verbracht. Auf dem Weg von einem Camp zum nächsten kann man den Park wunderbar erkunden und kann eine Tagestour daraus machen. 
Danach ging es zur letzten Station, in das touristisch erschlossene aber beschauliche St. Lucia am indischen Ocean wo wir 4 Tage den wunderschönen und vielseitigen iSimangaliso-Wetland-Park, inkl. Hippobootstour und natürlich Pirschfahrten im eigenen Auto erkunden haben. Stundenlange Strandwanderungen am Cape Vidal und direkt am St. Lucia Beach in wunderschöner Umgebung bieten sich hier auch an. Wir wohnten im sehr empfehlenswerten Serene Estate Guesthouse. Von hier ging es dann zurück zum Flughafen nach Durban und in die Heimat. Diesmal sind übrigens bei sehr vielen Fotos die GPS Daten sichtbar ;-)

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